Herren Schulterriemen Tasche große Kapazität im Freien Wandern Rucksack im Freien Wolfbraun

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Und: Wie in der  Gründerszene  üblich, soll es schnell gehen. Bereits bis zum Jahresende sollen die insgesamt 11000 Quadratmeter renoviert sein. Ideen für den Umbau gibt es mehr als genug. So soll im obersten Stock, den die Gründer bereits jetzt ihr Penthouse nennen, ein offener Raum für Veranstaltungen entstehen. Auch eine gemeinsame Kantine, eine Kaffeebar und ein Fitnesscenter soll es im Gebäude geben. Eine eigene Haus-App soll dabei helfen, über die einzelnen Stockwerke hinweg zu kommunizieren und zum Beispiel Meeting-Räume zu reservieren. Schon jetzt lassen sich viele Türen im Haus per App statt mit Schlüssel öffnen.

Das nötige Geld für den Umzug  kommt zum Teil von Investoren , bei denen Finleap gerade 39 Millionen Euro eingesammelt hat. Wie die Start-up-Schmiede an diesem Montag offiziell verkünden will, sind darunter namhafte Namen wie die Signal Iduna und die Hannover Rück. Auch die SBI Gruppe aus Japan und die niederländische NIBC Bank geben den Berlinern frisches Kapital. Für den Aufbau des Hubs soll es zusätzlich eine finanzielle Unterstützung vom Land geben. Verhandelt wird dem Vernehmen nach derzeit jährlich über eine sechsstellige Summe, die sich die Fintech-Start-ups allerdings mit den Gründern aus dem Bereich Internet der Dinge teilen müssen.

Wie sieht denn bei dir ein typischer Arbeitstag aus?

„Wenn ich in Hamburg bin und es zeitlich schaffe, gehe ich morgens um 7 Uhr zum Sport. Ich versuche im Idealfall immer, etwas vor 9 Uhr im Büro zu sein, meinen zweiten Kaffee zu trinken und dabei meinen Tag zu organisieren. Dann bricht meistens der  Startup -Wahnsinn über einen herein. Die Tage sind vielseitig und meistens lang. Oft bin ich tagsüber in vielen  Meetings , um mich mit meinen Abteilungen abzustimmen. Wesentliche E-Mails zu beantworten und neue Projekte vorzubereiten, schaffe ich oft erst, nachdem der Großteil des Teams bereits im Feierabend ist.“